Solarzwerg-Pioniere von Eurosolar

Mitglieder von Eurosolar haben mich im Laufe des Jahres zu diversen Veranstaltungen eingeladen, weil Eurosolar bereits seit Jahrzehnten über das Thema Solarzwerge aufklärt. Eurosolar veranstaltet unter anderem regelmäßig Solarstammtische mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten. Über den Stammtisch kann man sich unter http://www.eurosolar.at/solsta02.htm informieren.

Wirklich verblüfft hat mich, dass der Initiator von Eurosolar, Herr Ing. Franz Niessler, schon vor mehr als 20 Jahren Entwürfe von Solarzwergen hatte, wie sie derzeit beim simon.energy Projekt wieder entwickelt werden. Die bauliche Integration des Wechselrichters in das Solarmodul gibt es also schon länger als ich vermutet habe. Damals waren diese sogenannten Wechselstrom-Solarmodule übrigens konform mit Normen des VDE. Bei einer Hausmesse von Eurosolar-Mitglied Helga Morocutti habe ich ein solches Wechselstrom-Solarmodul dann auch vorgeführt bekommen.

Im Jahr 1992 hat ein solches Modul mit rund 50 Watt Spitzenleistung angeblich noch rund 13.000 österreichische Schilling gekostet. In diesem Zusammenhang erinnere ich mich an ein Zitat, welches ich während einer Bio-Messe auf einem Eurosolar-Stand gelesen habe:

Nichts ist mächtiger als eine Idee, deren Zeit gekommen ist.

Solarzwerg Design 1992, Solarzwerg(e) von Frau Morocutti

Solarzwerg Design 1992, Solarzwerg(e) von Frau Morocutti

Das Verfahren nach § 40 WELWG geht weiter

Diese Woche wurde mir ein Schreiben der Magistratsabteilung 64 (MA 64) übermittelt. Es handelt sich um ein „Ergebnis der Beweisaufnahme“ und beinhaltet neben Antworten auf die Argumentationen meines Antrags auch ein Gutachten mit über 30 Seiten. Nun gilt es, die Argumentation der Wiener Netze zu verstehen und entsprechend darauf zu antworten.

Ein heißer Sommer steht bevor.

Verfahren nach §40 WELWG

Verfahren nach §40 WELWG